Die schottische Mezzosopranistin Catriona Morison ist die Siegerin des Lied-Wettbewerbes wie Opernwettbewerbes beim BBC Cardiff Singer of the World Competition 2017.

Zuvor wurde sie bereits beim 50. Internationalen Gesangswettbewerb ’s-Hertogenbosch mit dem “Toonkunst Oratorio” Prize ausgezeichnet. Außerdem erreichte sie das Finale des 9. Internationalen Hilde Zadek Gesangswettbewerbs in Wien .

In der Saison 2012/13 war Lien Haegeman als 2. Magd (Elektra) und Waltraute (Die Walküre) an der Nederlandse Opera in Amsterdam zu hören, außerdem erneut Gast am Staatstheater Saarbrücken als Larina (Eugen Onegin) und debütierte als Flosshilde am Teatro Massimo in Palermo. In der Saison 2013/14 gastiert sie u.a. erneut im "Ring" an der Nederlandse Opera in Amsterdam.

In der Spielzeit 2013/2014 war Sanja Anastasia als Eboli in Verdis "Don Carlo" am Theater Lübeck sowie als Olga in "Eugen Onegin" am Staatstheater Mainz zu hören. Weitere Gastengagement führten sie als Larina in "Eugen Onegin" an das Theater Basel und als Herodias in "Salome" an das Theater Würzburg. Im Sommer 2014 war sie erneut als gefeierte Carmen und Amneris in der Arena di Verona zu erleben. Dort wird sie im Sommer 2015 wieder zu hören sein, wie auch in der Saison 2015/16 als Ulrica am Theater Bern.

Yaroslava Kozina sang zuletzt in der Premiere von Luisa Miller in Aachen und die Presse schrieb: "Sie wertet die Herzogin Federica von Ostheim durch enorme Bühnenpräsenz auf und begeistert mit voluminösem Mezzo. Da hätte man sich gewünscht, dass Verdi mehr als nur ein Duett und ein Quartett für diese Figur komponiert hätte."

In der Spielzeit 2012/13 gastierte Franziska Rabl unter anderem am Nationaltheater Weimar als Meg Page sowie an den Theatern Aachen und Erfurt - jeweils in der Titelpartie der Carmen. In Chemnitz sang sie die 2. Dame und die Suzuki. In der Saison 2014/15 wir sie u.a. ihre Debüt als Romeo in "I Capuleti e i Montecchi (Bellini) am Landestheater Niederbayern geben.

Die Altistin Evelyn Krahe ließ ihre Stimme von der Opernsängerin Diane Pilcher ausbilden. Sie war Ensemblemitglied am Landestheater Detmold und am Nationaltheater Mannheim und gastierte in klassischen wie auch modernen Werken an zahlreichen Bühnen im In- und Ausland.

Die Spielzeit 2019/2020 beginnt Lucie Ceralová mit Dvořáks Biblischen Liedern mit der Elbland Philharmonie Sachsen unter Ekkehard Klemm, gefolgt vom Hebräischen Requiem von Erich Zeisl mit den Bergischen Symphonikern sowie einer Reihe von traditionellen Weihnachtkonzerten an den Theatern Görlitz und Zittau mit der Neuen Lausitzer Philharmonie. Nach ihrem erfolgreichen Debüt als Erda in Rheingold am Landestheater Niederbayern wird dort die Altistin erstmals Grimgerde in »Die Walküre« singen.

In der Spielzeit 2011/12 kehrte Larissa Schmidt an das Landestheater Linz als Azucena zurück und gab dort auch ihr Debut als Mère Marie in "Les Dialogues des Carmélites geben. Erstmals trat die Mezzosopranistin am Theater Basel als Jezibaba in "Rusalka" auf und gastierte am Theater Aachen als Ulrica. In der Saison 2012/13 kehrt sie an das Theater Basel als Ulrica zurück und wird in Bern und Zürich das Requiem von Verdi interpretieren. Im Sommer 2013 sang Larissa Schmidt beim Festival Oper Schenkenberg die Azucena.