Die Pianistin Silke Avenhaus überzeugt seit Jahren Publikum und Kritik mit ihrem Künstlertum, zupackenden Interpretationen, Entdeckungsfreude. Bei EMI, ECM, Koch, Tudor, cpo, Berlin Classics, CAvi und harmona mundi sind bereits über 30 CDs entstanden, die sich einem breiten solistischen und kammermusikalischen Repertoire widmen.

Als Nachwuchskünstler des International Classical Music Award 2012 gekürt und in den exklusiven Kreis der "Young Steinway Artists" berufen, bezeichnen Kritiker Joseph Moog bereits mit 25 Jahren als "einen der interessantesten Interpreten seiner Generation" und sprechen von einer der "auffallendsten Erscheinungen des gegenwärtigen Musiklebens" (Peter Cossé).

"Kiev/Chicago" - release tour: viermal begeistertes Publikum, nach dem Hannover-Heimspiel im Pavillon am Raschplatz ging es nach Berlin, Düsseldorf und München. Die Hannoversche Allgemeine titelt "Ganz großer Klavierzauber"... "Kiev/Chicago" ist jetzt überall im Handel erhältlich...

Denis Lakey ist ein führender Opern- und Konzertsänger seiner Generation. Seine wichtigsten Bühnenrollen umfassen Barock, Romantik, Wiener Operette und zeitgenössische Musik, z.B. Händels Giulio Cesare, Hänsel (Hänsel und Gretel für Erwachsene in der von der Kritik gefeierten Inszenierung von Giancarlo del Monaco), Prinz Orlofsky Die Fledermaus und Patera in der Welturaufführung der Oper Die andere Seite von Michael Obst.

Ensemble Prisma ist aus Mitgliedern der Jungen Deutschen Philharmonie hervorgegangen und tritt neben der Stammfomrmation auch als Quintett, Sextett oder aber bei größerbesetzen Werken wie Mozarts "Gran Partita" mit bis zu 13 Musikern auf.

In der laufenden Spielzeit ist Andreas Mitschke an der Volksoper Wien in der österreichischen Erstaufführung von Friedrich Cerhas Oper Onkel Präsident als Monsignore Campanile/Aufsichtsrat zu hören, ferner als Impresario (Viva la Mamma, in der Regie von Rolando Villazón), Sarastro (Zauberflöte), Dr. Bartolo (Hochzeit des Figaro), Budd (Albert Herring), Rocco (Fidelio) und als Zeta (Lustige Witwe).  

Michael Tews arbeitet seit dem Beginn der Spielzeit 2013/2014 freischaffend. Er kehrte als Gast für die Partie des Ochs auf Lerchenau in Der Rosenkavalier an das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen zurück und gastierte u.a. am Theater Lübeck.

Der Dirigent Dirk Kaftan übernimmt nach erfolgreichen Chefpositionen in Augsburg und Graz ab der Saison 2017/18 das Amt des Generalmusikdirektors der Bundesstadt Bonn und ist weiterhin gerngesehener Gast bei vielen international renommierten Orchestern.

Am Theater Basel dirigierte Giuliano Betta u.a. die Produktionen "Katja Kabanowa", "Un ballo in maschera" sowie "War Requiem". Er übernahm die musikalische Leitung von "Le Nozze di Figaro" während des Japan-Gastspiels des Theaters Basel im Sommer 2013 und dirigierte in Basel in der Saison 2013/14 u.a. "Eugen Onegin", "Tosca" und "Lohengrin".

Seit der Saison 2009/10 ist  Peter Kuhn Generalmusikdirektor der Bergischen Symphoniker. Zuvor hatte Peter Kuhn von 1995 für drei Jahre als 1. Kapellmeister am Theater Luzern gearbeitet, bevor er 1998 als Generalmusikdirektor nach Bielefeld gewählt wurde. Seine Arbeit mit den Bielefelder Philharmonikern wurde durch den Preis des Deutschen Verlegerverbandes für das beste Konzertprogramm der Saison 1999/2000 ausgezeichnet.

Jeannette Werneckes Bühnenrepertoire ist sehr umfangreich und umfasst Partien wie die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Adina (L'élisir d'amore), Cunegonde (Candide), Olympia (Les contes d'Hoffmann), Ännchen (Der Freischütz), Musetta (La Bohème) und Sophie (Werther). Aber auch im Musical-, Jazz- und Popbereich ist die Sängerin zu Hause.

Mit den Partien Herr Fluth in Otto Nicolais "Die lustigen Weiber von Windsor", Guglielmo in "Cosi fan tutte" oder Zurga in Georges Bizets "Die Perlenfischer" konnte Johannes Wollrab in der Saison 2016/17 ebenso reüssieren wie als Papageno in Mozarts "Zauberflöte" oder als Figaro in Rossinis "Barbier von Sevilla". Zu seinen Paraderollen gehören außerdem der Eisenstein in Johann Strauß' "Fledermaus" und der Marquis Aristide de Faublas in "Ball im Savoy" von Paul Abraham.

Roberto Ortiz debütierte in der Saison 2015/16 als Nemorino am Theater Freiburg sowie als Totonno in "Der Schmuck der Madonna". In der Saison 2016/17 folgte die Wiedereinladung als Gaston in Verdis "Jérusalem". Seit der Saison 2016/17 ist Roberto Ortiz am Mainfrankentheater Würzburg engagiert, wo er u.a. Belmonte in Mozarts "Entführung aus dem Serail" sowie Ismaele in Verdis Nabucco singen wird.

Der Wiener Maestro bekleidete viele Positionen in seiner Heimatstadt, die ihn u.a. als Kapellmeister der Wiener Sängerknaben durch die ganze Welt führten. Nach Stationen an den Theatern Gießen, Koblenz und Hagen ist er seit 2011 Chefdirigent der Bayer-Philharmoniker Leverkusen sowie Musikalischer Leiter der Cäcilia Wolkenburg und Künstlerischer Leiter des Kölner Männer-Gesang-Vereins. Als Gastdirigent war Bernhard Steiner zuletzt u.a. vielfach in China tätig.

Von 2011 bis 2014 war Martin Berner festes Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg und stand dort als Kurwenal, Don Giovanni, Guglielmo und Guillaume Tell auf der Bühne.

Von 2003 bis 2011 war Bart Dries­sen fes­tes Ensem­ble­mit­glied am Operhaus Dort­mund. In der Ruhr­me­tro­pole erar­bei­tete sich er zahl­rei­che Rol­len aus der gesam­ten Band­breite des Bass-Repertoires. Enga­ge­ments führ­ten Bart Dries­sen u.a. zu den Schwet­zin­ger Fest­spie­len sowie an die Opera Natio­nal du Rhin, die Neder­landse Opera in Ams­ter­dam und an das Arts Cen­ter in Seoul.

Die Sopranistin Christina Rümann ist seit 2011 freiberuflich tätig und gastierte am Nationaltheater Mannheim (Lucia, Königin der Nacht), am Theater Erfurt (Königin der Nacht, Eurydike), am Theater Magdeburg (Rosalinde) sowie als Königin der Nacht am Staatstheater am Gärtnerplatz, in den Niederlanden an der Opera Zuid sowie an den Theatern Aachen und Halle.

In der Saison 2016/17 gastiert Raphael Pauß am Theater Vorpommern als 1. Fremder in „Der Vetter aus Dingsda“ und Brighella in „Ariadne auf Naxos“. Zuvor gastierte er als Tony in Bernsteins „West Side Story“ an den Theatern Aachen, Bremerhaven und Lübeck und war in der Saison 2015/16 am Staatstheater Schwerin u.a. als 1. Jude in „Salome“ und Rosillon in „Die Lustige Witwe“ zu erleben."

Die schottische Mezzosopranistin Catriona Morison ist die Siegerin des Lied-Wettbewerbes wie Opernwettbewerbes beim BBC Cardiff Singer of the World Competition 2017.

Zuvor wurde sie bereits beim 50. Internationalen Gesangswettbewerb ’s-Hertogenbosch mit dem “Toonkunst Oratorio” Prize ausgezeichnet. Außerdem erreichte sie das Finale des 9. Internationalen Hilde Zadek Gesangswettbewerbs in Wien .

In der Saison 2012/13 war Lien Haegeman als 2. Magd (Elektra) und Waltraute (Die Walküre) an der Nederlandse Opera in Amsterdam zu hören, außerdem erneut Gast am Staatstheater Saarbrücken als Larina (Eugen Onegin) und debütierte als Flosshilde am Teatro Massimo in Palermo. In der Saison 2013/14 gastiert sie u.a. erneut im "Ring" an der Nederlandse Opera in Amsterdam.

Der junge türkische Bariton Levent Bakirci ist nach Festengagements am Theater Bremen, wo er unter anderm Don Giovanni, Figaro und Onegin sang, und am Theater Bielefeld (u.a. Onegin, Dr. Falke) aktuell freischaffend tätig, mit Gastengagements u.a. an den Theatern Aachen, Stuttgart und Toulouse. 

Rolf A. Scheider ist seit Jahren an zahlreichen Theatern im In- und Ausland tätig. Stellvertretend seien hier genannt: Erfurt, Bielefeld, Münster, Hagen, Aachen, Opera Zuid/NL, etc. für Partien wie: Landgraf Hermann/Tannhäuser, Kaspar/Freischütz, Frank Maurrant/Street Scene, Figaro/Nozze di Figaro, Don Magnifico/La Cenerentola, Peter Besenbinder/Hänsel und Gretel, Jupiter/Orfeus in der Unterwelt, Zaccarias/Nabucco, Faninal/Rosenkavalier, etc.

Seit der Spielzeit 2011/12 ist Ulrich Schneider freischaffend tätig und gastierte u.a. am Badischen Staatstheater Karlsruhe (Sarastro, Dikoj), Staatstheater Oldenburg (UA Anoia), Landestheater Detmold (Talpa/Simone in "Il Tritttico") sowie am Theater Aachen (Sarastro, Fiesco, Basilio). Gastspiele hatte er an den Opernhäusern in Nürnberg; Würzburg, Gießen, Duisburg, Augsburg, Mannheim, Saarbrücken, Koblenz sowie am Teatro Lirico in Cagliari.

In der Saison 2013/14 sang Migena Gjata u.a. bei der Ruhrtriennale wie auch bei den Opernfestspielen Heidenheim und debütiert bei der Nordwestdeutschen Philharmonie.

Mit einer großen Bandbreite von zentralen Partien in Opern von Verdi, Puccini, Wagner, Zemlinsky, Prokofieff und Strawinsky begeisterte Niclas Oettermann zuletzt u.a. an den Theatern Augsburg, Chemnitz, Deutsche Oper am Rhein, Würzburg, Wuppertal, Bern etc.

Die Spielzeit 2013/14 führte den deutschen Bassbariton Wieland Satter in der Titelrolle von Wagners "Der Fliegende Holländer" an das Moskauer Bolshoi Theater und als Amfortas in Wagners Parsifal an das Tiroler Landestheater.

"Für die Titelpartie war der Niederländer Martin-Jan Nijhof sowohl optisch als auch bezüglich seiner hervorragenden stimmlichen Qualitäten eine optimale Verkörperung des eher eleganten und nicht plumpen Verführers", hieß es in der Rheinischen Post. Der junge niederländische Bass überzeugte in den Spielzeiten 2013/14 und 2014/15  in der Titelpartie des Don Giovanni an den Theatern in Krefeld und Mönchengladbach.

Antonia Bourvés Opern- und Konzertrepertoire, das von der Renaissance bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen reicht, führten sie sowohl zu nahmhaften Festivals als auch an zahlreiche Theater, wie z.B. den Staatstheatern Karlsruhe und Nürnberg. Im Sommer 2014 sang sie die Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni bei der Zomeroper Alden Biesen.

In der Spielzeit 2013/2014 war Sanja Anastasia als Eboli in Verdis "Don Carlo" am Theater Lübeck sowie als Olga in "Eugen Onegin" am Staatstheater Mainz zu hören. Weitere Gastengagement führten sie als Larina in "Eugen Onegin" an das Theater Basel und als Herodias in "Salome" an das Theater Würzburg. Im Sommer 2014 war sie erneut als gefeierte Carmen und Amneris in der Arena di Verona zu erleben. Dort wird sie im Sommer 2015 wieder zu hören sein, wie auch in der Saison 2015/16 als Ulrica am Theater Bern.

Jaco Venter ist in der Spielzeit 2014/15 am Badischen Staatstheater Karlsruhe als Fürst in Verlobung im Traum, als Ford in Falstaff, als Amfortas in Parsifal sowie als Giorgio Germont in der Wiederaufnahme von La Traviata zu hören.

In der Saison 2016/17 gab Frank Blees sein gefeiertes Debüt als van Bett in "Zar und Zimmermann" und ist der Staatsoperette Dresden auch weiterhin als Gast verbunden. In Tokio wird er 2018 sein Debüt als Frank in "Die Fledermaus" geben.

In der Spielzeit 2013/14 gestaltet Randall Jakobsh am Staatstheater Nürnberg den Wotan in "Das Rheingold", den Hunding in "Die Walküre", den Waldner in "Arabella" und den Marcel in "Les Huguenots" von Meyerbeer. Im Sommer 2014 führt ihn ein Gastspiel nach Finnland zu den Savonlinna Festspielen als Escamillo unter Leitung von Philippe Auguin.

Ihre freiberufliche Tätigkeit führte Annabelle Pichler an die Staatstheater Nürnberg, Mainz und Meiningen, das Tiroler Landestheater in Innsbruck, an das Pfalztheater Kaiserslautern, an die Musikalische Komödie der Oper Leipzig, an das Theater für Niedersachsen und das Theater Mönchengladbach-Krefeld.

Yaroslava Kozina sang zuletzt in der Premiere von Luisa Miller in Aachen und die Presse schrieb: "Sie wertet die Herzogin Federica von Ostheim durch enorme Bühnenpräsenz auf und begeistert mit voluminösem Mezzo. Da hätte man sich gewünscht, dass Verdi mehr als nur ein Duett und ein Quartett für diese Figur komponiert hätte."

Marek Reichert gastierte unter anderem am Landestheater Linz als Vicar Gedge (Albert Herring), am Staatstheater Nürnberg als Valentin (Faust) und als Ritter Schlagetot (Offenbachs Kinderoper Ritter Eisenfraß). Als Falke gastierte Reichert in der Fledermaus an den Theatern Aachen, Regensburg und in Luxemburg. Unter der musikalischen Leitung von Marcus Bosch sang er Moralès in Carmen bei den Opernfestspielen Heidenheim.

Am Staatstheater Darmstadt war Joel Montero von 2010 bis 2014 als Rodolfo in La Bohème, Don José in Carmen, Ismaele in Nabucco, Edgardo in Lucia di Lammermoor, Hoffmann in Hoffmanns Erzählungen, Don Alvaro in La forza del destino, Turiddu in Cavalleria rusticana, Tambourmajor in Alban Bergs Wozzeck, Luigi in Puccinis Il Tabarro sowie in der Titelpartie in Verdis Otello zu erleben.

Seit der Spielzeit 2014/15 ist Ashley Thouret als Ensemblemitglied des Theaters Dortmund als Micaela (Carmen), Sophie (Rosenkavalier) und Donna Anna (Don Giovanni) auf der Bühne zu sehen.

In der Spielzeit 2012/13 gastierte Franziska Rabl unter anderem am Nationaltheater Weimar als Meg Page sowie an den Theatern Aachen und Erfurt - jeweils in der Titelpartie der Carmen. In Chemnitz sang sie die 2. Dame und die Suzuki. In der Saison 2014/15 wir sie u.a. ihre Debüt als Romeo in "I Capuleti e i Montecchi (Bellini) am Landestheater Niederbayern geben.

Seit 2004 erarbeitet sich Stefan Stoll wichtige Partien des Heldenbariton-Repertoires: mehrfach sang er unterdessen den Fliegenden Holländer, gestaltete im Staatstheater Karlsruhe den Alberich in allen drei Ring-Opern (später dort auch den "Rheingold"-Wotan), debutierte unter Kent Nagano als Telramund und ist als Kurwenal zu hören.

Seit Beginn der Spielzeit 2013/2014 ist die Altistin Evelyn Krahe Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim, hier u.a. als Erda, Floßhilde, 1.Magd in "Elektra", Clarice in "Die Liebe zu den drei Orangen", Suzuki in "Madame Butterfly" und Dritte Dame in "Die Zauberflöte" zu erleben.

Claudia Iten feiert derzeit international große Erfolge mit der Partie der Isolde in Richard Wagners Tristan und Isolde. Diese sang die gebürtige Schweizerin am Staatstheater Nürnberg, am Theater Aachen, an der Nationale Reisopera Enschede, am Teatro Communale in Modena sowie in Ferrara und an der Novaya Opera in Moskau.

„Michael Zabanoff ist mit seinem strahlenden, heldischen Tenor eine Idealbesetzung des Jim Mahoney", schrieb Die Welt am 9. Oktober 2012. In der Saison 2013/14 sang der Berliner Tenor am Theater Koblenz mit großem Erfolg den "Max" in "Der Freischütz" und den "Hans" in "Die Verkaufte Braut".

Lucie Ceralová gibt in der Saison 2016/17 ihr Debut als Mary in "Der fliegende Holländer" an der Oper Halle. Darüber hinaus gastiert sie erneut am Staatstheater Cottbus als 1. Magd in "Elektra" sowie an der Semperoper Dresden als Vlasta in der Neuproduktion von "Die Passagierin" (M. Weinberg).

Engagements führten Adréana Kraschewski bereits an zahlreiche Konzerthäuser, Festspiele und verschiedene Theater: Beethovenhalle und Beethovenhaus Bonn, Philharmonie Köln, Tonhalle Zürich, Meistersingerhalle Nürnberg, WDR Köln, Festspielhaus Baden-Baden, Opernfestspiele Heidenheim, die Theater Hagen, Heidelberg, Trier und Innsbruck sowie das Staatstheater Darmstadt.

Hans-Georg Wimmer gab in dieser Saison sein von Publikum und Fachpresse gefeiertes Debüt als TRISTAN in der Neuproduktion am Landestheater Niederbayern mit Aufführungen in Landshut, Passau und Straubing. 

In der Spielzeit 2011/12 kehrte Larissa Schmidt an das Landestheater Linz als Azucena zurück und gab dort auch ihr Debut als Mère Marie in "Les Dialogues des Carmélites geben. Erstmals trat die Mezzosopranistin am Theater Basel als Jezibaba in "Rusalka" auf und gastierte am Theater Aachen als Ulrica. In der Saison 2012/13 kehrt sie an das Theater Basel als Ulrica zurück und wird in Bern und Zürich das Requiem von Verdi interpretieren. Im Sommer 2013 sang Larissa Schmidt beim Festival Oper Schenkenberg die Azucena.

"...In Nürnberg brachte der baldige Bayreuth-Regisseur Tobias Kratzer in einem Künstleratelier als historistisches, aber auch aktuelles Glaubenskrieg-Tableau sich entfaltende "Hugenotten" heraus und hatte mit dem Tenor Uwe Stickert sogar einen Raoul am Start, der der haarsträubenden Virtuosität der Partie gewachsen war... ", schrieb Die Welt am 15.10.2014 ...

In der Saison 2014/15 gibt der spanische Tenor Eduardo Aladrén seine Debüts in Bilbao, Oviedo (Pinkerton), im Gran Teatre de Palma de Mallorca (Lenski) sowie beim WDR-Rundfunkorchester Köln, Chicago Philharmonic und Ottawa Symphony.